Drei Isolationsstufen für die Eishockey-Jacke
Die Wahl der passenden Jacke richtet sich nach der Hallenumgebung und Ihrem Aktivitätsgrad abseits der Eisfläche. Die Modelle gliedern sich vor allem in drei funktionale Gewichtsklassen:
- Lightweight: Dünne und ungefütterte Modelle schützen vor kühlem Luftzug beim schweißtreibenden Aufwärmen und lassen sich kompakt verstauen.
- Midweight: Übergangsjacken mit wärmendem Futter für gemäßigte Temperaturen. Ob das Außenmaterial wind- und wasserabweisend ist, entscheidet darüber, ob Sie die Jacke auch bei Nieselregen tragen können.
- Heavyweight: Dick gefütterte Winterjacken speichern die Körperwärme bei langen Standzeiten an der Bande oder in ungeheizten Eisstadien.
Athletischer Schnitt und Bewegungsfreiheit
Ob eine Jacke athletisch tailliert (Tapered Fit) oder gerade geschnitten ist, steht in der Produktbeschreibung und entscheidet darüber, wie viel Platz unter der Jacke für weitere Lagen bleibt. Ein taillierter Schnitt lässt an Schultern und Brust Bewegungsfreiheit für aktive Übungen und liegt an der Taille körpernah an.
Wenn Sie unter der Jacke zusätzliche Lagen wie einen Pullover oder eine Fleecejacke tragen, sollten Sie den Brustumfang entsprechend mit Zugabe messen und die Größentabelle des Modells heranziehen. Eigene Kategorien gibt es für Herrenjacken, Damenjacken und Juniorjacken für den Nachwuchs.
Funktionale Details, Kombination und Pflege
Prüfen Sie die Ausstattung: Ein hochschließender Kragen mit Kinnschutz deckt den Hals ab, eine verstellbare Kapuze lässt sich bei Wind enger stellen, und ein beidseitig zu öffnender Reißverschluss lässt sich im Sitzen auch von unten öffnen. Abseits des Eises ergänzen die Jacken funktionale Lifestyle-Kleidung und lassen sich mit sportlichen Eishockey-Caps oder Artikeln aus dem NHL-Shop kombinieren.
Damit funktionale Textilien und wasserabweisende Beschichtungen ihre Schutzfunktion behalten, sollten Sie die Jacke gemäß den Hinweisen auf dem Pflegeetikett des Herstellers waschen und pflegen.